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Meditation

Einfach meditieren lernen – Stressmanagement

Der alltägliche Stress macht uns fast allen zu schaffen.

Wollen Sie eine einfache Technik lernen, mit der Sie künftig immer gesünder, klarer und konzentrierter werden und Ihre innere Ruhe finden? Dann fangen Sie an zu meditieren. Ganz ohne Esoterik, Religion und Räucherstäbchen.

Ich sehe Meditation losgelöst von religiösen Richtungen. Damit folge ich dem weltlichen Ansatz, der in den letzten Jahren von Jon Kabat-Zinn, Professor für Achtsamkeitsmeditation an der University of Massachusetts, geprägt wurde.
Jon Kabat-Zinn hat die Meditation der Neuzeit erheblich geprägt und für den psychologischen und medizinischen Bereich geöffnet.

Ziel der Meditation ist die Beruhigung und Sammlung des Geistes. Nahezu alle Menschen kennen das: Wenn man nicht gerade einer Tätigkeit mit großer Konzentration nachgeht und sich somit nicht in einer Art „Flow-Zustand“ befindet, schießen einem diverse Gedanken durch den Kopf.

Häufig sind es die unangenehmen Dinge im Leben, die sich derart in unseren Köpfen festsetzen und uns das Genießen von ruhigen Minuten oder manchmal auch den Schlaf rauben.

Diese Gedanken bringen uns von dem eigentlichen Moment, von der Realität, vom Hier und Jetzt weg. Sie katapultieren uns in meist negative und destruktive Grübeleien über die Vergangenheit oder in Zukunftsängste und Sorgen.

Dieser, jedenfalls in der westlichen Welt vorherrschende Normalzustand wirkt sich auf den Körper und den Geist als Stress aus, der wiederum auf Dauer den Körper und den Geist schädigt.


Die Lösung heisst Meditation

Es gibt verschiedene Methoden, um diesem Zustand des Stresses und der negativen Gedankengänge zu begegnen: Sinnvolle Strategien wie Sport, soziale Beziehungen, gute Bücher und gute Filme, aber auch destruktive wie übermäßigen Alkoholkonsum, Drogen oder andere Suchtaktivitäten.

Durch die Meditation kommt der Geist zur Ruhe und wird für das Jetzt, für den gegenwärtigen Moment geöffnet.

Regelmäßige Meditation verbessert wissenschaftlich nachweisbar die Gesundheit. Während der Meditation sinken Blutdruck und Puls, die Gehirnwellen verändern sich und machen das Gehirn ruhiger und leistungsfähiger. Hiermit ist nachgewiesen, dass Meditation den Körper in einen Entspannungszustand versetzt. 

Gleichzeitig wirkt die Meditation positiv gegen Angst und Depression. So hat man nachgewiesen, dass Menschen, die regelmäßig meditieren, weniger auf Angstauslöser reagieren und Depressionen gemindert werden können.

Weitere Indikationen:

  • Reduktion von Bronchialasthma, Verbesserung des Atemwiderstandes

  • Reduktion arterieller Hypertonie

  • Erhöhung der Lebensqualität

  • Steigerung des Serotoninspiegels, antidepressive Wirkung

  • Reduktion von Angststörungen

  • Senkung hoher Cholesterin- und Cortisolwerte


Meditation als Teil psychosomatischer Intervention

In unseren Settings prüfen wir zunächst, ob Meditation für Sie ein geeignetes Werkzeug zur Förderung Ihrer psychischen Gesundheit darstellt. Es gibt kein wirkendes Verfahren ohne mögliche Nebenwirkungen und Kontraindikationen.

Im nächsten Schritt stelle ich Ihnen passive und aktive Meditationsformen vor, aus denen wir die für Sie attraktivste zu Beginn auswählen. Wir üben diese praktisch gemeinsam ein und Sie erhalten eine Anleitung für die eigenständige Durchführung zu Hause.


Kurze Einführungsfilme zur Meditation

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Praxis Dorothéa Moelle
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